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TestberichteYogamatten

Rutschfeste Yogamatten – Alles im „Grip“

Rutschfeste Yogamatten – Alles im „Grip“

Die Rutschfestigkeit sollte für Dich ein wichtigen Faktor bei der Auswahl deiner Matte darstellen, da sie einen sicheren Halt während deiner Assanas gewährleistet. Eine gute Rutschhemmung ermöglicht Dir, stabil auf der Matte zu stehen, Gleichgewicht zu halten und rutschige Situationen zu vermeiden. Hier findest Du einen Überblick, was den Grip beeinflusst:
Material: Das Material der Yogamatte spielt eine entscheidende Rolle bei der Rutschfestigkeit. Beliebte Materialien mit guter Haftung sind Naturkautschuk, TPE (Thermoplastische Elastomere) und Mikrofaser.
Struktur und Oberfläche: Die Textur und Beschaffenheit der Oberfläche der Yogamatte beeinflusst ebenfalls die Anti-Rutsch-Eigenschaften. Matte mit einer griffigen Struktur, wie zum Beispiel Noppen, Rillen oder Mustern, bieten eine bessere Haftung und verhindern das Abrutschen.

Feuchtigkeit: Die Rutschfestigkeit kann durch Schweiß oder Feuchtigkeit beeinflusst werden. Einige Yogamatten haben spezielle Eigenschaften, um Feuchtigkeit schnell abzuleiten und eine rutschfeste Oberfläche zu gewährleisten. Alternativ gibt es auch Yogahandtücher oder eine rutschfeste Yogamatteauflage zu verwenden, um zusätzlichen Halt zu bieten.

Pflege: Eine regelmäßige Reinigung und Pflege der Yogamatte kann dazu beitragen, die Rutschfestigkeit zu erhalten. Schmutz, Öle oder Rückstände können die Griffigkeit beeinträchtigen. Eine saubere Matte bietet Dir die beste Haftung!

Welche Rutschfestigkeit bieten Naturmaterialien im Vergleich zu Kunststoffen?

Im Allgemeinen bieten Naturstoffe wie Kautschuk eine bessere Rutschfestigkeit als künstlich hergestellte.
Im Folgenden ein direkter Vergleich aller gängigen Mattenstoffe:

Synthetikmaterialien:

PVC (Polyvinylchlorid): PVC bietet einen gute Grip, insbesondere wenn es zusammen mit speziellen Anti-Rutsch-Oberflächenstrukturen kombiniert wird.

TPE (Thermoplastische Elastomere): TPE-Yogamatten können eine moderate bis gute Rutschfestigkeit haben. Die Haftung kann je nach spezifischer Zusammensetzung und Oberflächenstruktur variieren. Einige TPE-Matten sind zusätzlich auch mit Mikrofaser beschichtet, was zusätzlichen Halt bietet.

Naturmaterialien:

Naturkautschuk: Yogamatten aus Naturkautschuk sind bekannt für ihre ausgezeichnete Rutschfestigkeit. Das Material haftet gut auf verschiedenen Oberflächen und bietet eine stabile Grundlage für die Yoga-Praxis. Die Rutschfestigkeit kann sich jedoch bei Schweißbildung oder Feuchtigkeit verringern, daher ist es wichtig, Deine Matte regelmäßig zu reinigen und pflegen.
Jute: Jute-Yogamatten haben eine natürliche Rutschfestigkeit, insbesondere wenn sie mit einer rutschfesten Beschichtung versehen sind. Die Fasern von Jute bieten eine gute Griffigkeit und verhindern ein Abrutschen während der Übungen. Allerdings können Jute-Yogamatten bei Schweißbildung etwas an Haftung verlieren und haben einen Eigengeruch.

Kork: Yogamatten aus Kork haben eine einzigartige Textur und bieten eine gute Rutschfestigkeit, insbesondere wenn sie feucht werden. Kork ist ein nachhaltiges Material, da es aus der Rinde der Korkeiche gewonnen wird, ohne den Baum zu beschädigen.
Es ist wichtig zu beachten, dass Haftung und Griffigkeit deiner Yogamatte neben dem Ausgangsmaterial auch von anderen Faktoren wie Oberflächenstruktur und Pflege abhängt. Vorlieben für das Hautgefühl der Materialien gehen auch auseinander.
Wenn Du die Möglichkeit hast, dann nimm probeweise mal Kontakt zu beiden Materialtypen auf und entscheide auch hinsichtlich deiner Praxis und Stil.

Welche Oberflächenbeschaffenheit ist für welchen Yoga Stil passend?

Die Oberflächenstruktur deiner Yogamatte spielt eine entscheidende Rolle für ihre Griffigkeit. Hier Für die häufigsten Yoga Praktiken (Hatha, Vinyasa, Ashtanga) gilt: Grip is gold!

Insbesonders wenn Du vor hast, Dich im Bikram-Yoga: (Absichtlich beheizter Raum mit Schweißbildung) zu üben, ist eine hohe Rutschfestigkeit unerlässig für sichere Yoga-Posen. Die Oberflächenstruktur beeinflusst die Rutschfestigkeit unterschiedlich:

Glatt:Glatte Oberfläche bietet Dir normalerweise weniger Haftung und Rutschfestigkeit. Yogamatten mit glatten Oberflächen können für bestimmte Yoga-Stile wie Kundalini-Yoga oder sanfte, fließende Bewegungen geeignet sein, bei denen ein leichtes Gleiten erwünscht ist. Es wird jedoch empfohlen, bei intensiveren Übungen oder Schweißbildung eine Matte mit mehr Haftung zu verwenden.

Noppenstruktur / Rillen / Muster:: Yogamatten mit Noppenstruktur haben kleine erhabene Noppen auf der Oberfläche. Diese Noppen verbessern die Griffigkeit und bieten mehr Haftung. Häufig sind auch Rillen oder Muster (diagonalen Linien über geometrische Muster bis hin zu komplexeren Designs.). Diese bieten zusätzliche gute Bodenhaftung und verbessern die Rutschfestigkeit, verhindern das Verrutschen Deiner Hände und Füße.

Mikrofaser / Velours: Einige Yogunterlagen bestehen aus Mikrofaser oder Veloursmaterial, das eine weiche und rutschfeste Oberfläche bietet. Diese Art von Oberfläche kann auch bei Feuchtigkeit oder Schweiß einen guten Halt bieten. (z.B.Bikram)

Wie bleibt die Rutschhemmung meiner Unterlage erhalten?

Regelmäßige Reinigung: Eine saubere Yogamatte haftet besser. Reinige Deine Matte daher regelmäßig, um Schmutz, Staub und Schweiß zu entfernen. Verwende dafür milde Reinigungsmittel, die für Yogamatten geeignet sind, und befolge die Anweisungen des Herstellers. Ein Hausmittel: Wasser/Essig Mischung sind mild und entfettet deine Matte.
Nach dem Reinigen solltest du deine Yogamatte gründlich trocknen lassen, bevor du sie wieder verwendest.
Oberfläche auffrischen: Einige Yogamatten haben eine spezielle Oberflächenstruktur oder eine rutschfeste Beschichtung, die im Laufe der Zeit abgenutzt werden kann. Du kannst die Oberfläche deiner Matte mit einem feinen (!) Schleifpapier sanft abreiben, um sie aufzufrischen und die Rutschfestigkeit zu verbessern. Achte darauf, nicht zu stark zu reiben und die Oberfläche nicht zu beschädigen.

Verwendung von Yogahandtüchern: Diese Tücher absorbieren Schweiß und erhöhen Deine Rutschsicherheit während des Trainings. Du kannst sie entweder auf die gesamte Matte legen oder nur in Bereichen, in denen du zusätzliche Griffigkeit benötigst.

Körper und Hände trocknen: Stelle sicher, dass dein Körper und deine Hände frei von Feuchtigkeit oder Öl sind, bevor du dich auf die Yogamatte legst. Trockne dich gründlich ab, um ein Verrutschen zu vermeiden. (Handtuch neben der Matte Für Hände/Füße)

Achtsame Praxis: Schlussendlich trägt auch gute Körperausrichtung und eine gleichmäßige Gewichtsverteilung während der Yogapraxis dazu bei, deine „Standhaftigkeit“ auf der Matte zu verbessern.

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